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Saarburg | Freizeitbad – Anerkennung Realisierungswettbewerb

Im Realisierungswettbewerb für den Neubau des Freizeitbades Saarburg wurde der Entwurf von Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Das Gebäude wird über einen großzügig gestalteten Vorplatz erschlossen und gliedert sich kleinteilig und ohne große Gesten in die Umgebung ein. Das äußere Erscheinungsbild ist durch eine ruhige Ästhetik und eine zurückhaltende, schlichte Präsenz geprägt. Die dem Vorplatz vorgelagerte Gastronomie ist auch für externe Gäste zugänglich und ermöglicht eine lebendige Verbindung mit dem städtischen Umfeld.

Die Erschließung erfolgt über ein großzügiges Foyer mit Kassenbereich, von dem sowohl das Hallen- als auch das Freibad bedient werden. Eine kleine Gastronomie ist diesem Bereich zugeordnet und erlaubt Einblicke in den Innenraum des Bades. Der Umkleide- und Verwaltungsbereich ist in einem zur Straße hin angeordneten Riegel untergebracht und funktional organisiert.

Die Schwimmhalle ist in drei Zonen gegliedert – Kinderbecken, Lehrschwimmbecken und Schwimmerbecken – und verzahnt sich durch großzügige Verglasungen mit dem Außenraum des Freibades. Die Außenliegeflächen schließen direkt an die Schwimmhalle an und sind großzügig dimensioniert.

Die neuen Baukörper sind in Holzbauweise vorgesehen. Leimholzträger, Brettschichtholzdecken sowie Holzaußen- und -innenwände tragen dem Nachhaltigkeitsanspruch der Bauherrschaft Rechnung.

Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB | Nürnberg